Nebenfach

Insgesamt gibt es seit dem WS 2012/13 6,5 Module (Modul 3 gibt es in 2 Varianten), wobei jedes Modul 6 LP einbringt. Abgesehen vom ersten Modul (s.o.) spielt es keine Rolle, in welcher Reihenfolge oder welche Module belegt werden, da es keine weiteren Abhängigkeiten gibt. Wie viele Module belegt werden müssen, hängt dann vom jeweiligen Hauptfach ab. (Informatik z.B. 4 Module a 6 LP=24LP) In der Psychologie gibt es keine Anwesenheitspflicht mehr. In den meisten Fällen gibt es auch keine Klausurvoraussetzungen – nur in Ausnahmefällen, die der Professor in der ersten Stunde nennt (oder die erfragt werden können) kann es zu Voraussetzungen kommen. (z.B. in einer Übung einen Vortrag halten oder Ähnliches)

Die Module im Einzelnen sind:

[Modul 1] (Pflicht!)

<Vorlesung> Einführung in die Gebiete und Forschungsmethoden der Psychologie

<Vorlesung> Allgemeine Psychologie 1

[Modul 2]

<Vorlesung> Allgemeine Psychologie II

<Übung> Allgemeine Psychologie I

[Modul 3a]

<Vorlesung> Entwicklungspsychologie

<Übung> Pädagogische Psychologie

[Modul 3b]

<Vorlesung> Pädagogische Psychologie

<Übung> Pädagogische Psychologie

[Modul 4]

<Vorlesung> Einführung in die Klinische Psychologie

<Vorlesung> Biopsychologie

[Modul 5]

<Vorlesung> Differentielle Psychologie

<Vorlesung> Arbeits-, Betriebs- und Organisationspsychologie

[Modul 6]

<Vorlesung> Einführung in die Sozialpsychologie

<Vorlesung> Einführung in die Rechtspsychologie

<MODULPRÜFUNG>

Sobald man sich dann die Module fürs Semester ausgesucht hat, sich angemeldet hat und zur Klausur zugelassen wurde, stellt sich die Frage: Wie sieht eigentlich so eine Psychologieklausur aus?

Zum einen sei gesagt: Zum Großteil bestehen die Psychologieklausuren für Nebenfächler aus Multiple Choice mit jeweils 4 Aussagen, wovon nur jeweils eine richtig ist. Es gibt aber auch Multiple Choice mit mehreren richtigen Antwortmöglichkeiten oder aber zweistufige Multiple Choice, bei denen man erst für alle Antwortmöglichkeiten bestimmen muss, welche richtig und welche falsch sind und danach nur einmal antwortet (und bepunktet kriegt) welche das sind. Möglich sind natürlich auch offene Fragen, wobei diese seltener sind – und wenn doch, dann auf maximal ein bis zwei Sätze beschränkt.

Um sich schon vorab gut vorzubereiten und keine Überraschungen zu erleben sollte man sich die Lernfragenkataloge auf der Fachschaft (Downloads, vorher mit der Uni-Kennung registrieren) und mit Kommilitonen austauschen. Aus eigener Erfahrung kann ich nur raten, die Folien und Vorlesungstexte mehrfach zu lesen um eine gute Note zu erzielen.